Donnerstag, 28. August 2014

between hats and hats

Oft sind die ungeplanten, spontanen Unternehmungen ja am unterhaltsamsten, weil keine Erwartungen enttäuscht werden können.

Und so ging es mir auch vergangenen Freitagabend, als ich kurzfristig von meiner Cousine in Schlepptau genommen wurde, um sie zum Sommerfest des Ladens einer Freundin zu begleiten.

Und es kam, wie oben beschrieben. Ich amüsierte mich königlich und habe einen tollen neuen Laden und eine interessante Musikgruppe  kennengelernt.

Berlin Strawberries
Dem Couchmagneten entflohen, ging es also in die Bleibtreustraße 51 und schwuppdiwupp stand ich im bezaubernden Hutladen „Chapeaux“. In dem schön gestalteten Geschäft tummelten sich Hutträger und solche, die welche werden möchten und lauschten, gemeinsam mit Inhaberin Andrea Curti, dem musikalischen Programm der „Berlin Strawberries“. 

Ich bin ja eh schon ein Hut-Fan gewesen, auch wenn mein „Hüte tragen“ noch ausbaufähig ist. Auch wenn ich an diesem Abend das erste Mal in diesen süßen Laden stand, so war es aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal, denn irgendwann möchte ich auch ein solches, mit Liebe, in Handarbeit gefertigtes Stück in einer Hutschachtel mit Heim nehmen.

Die Chapeaux Damen




Andreas Curti, die „Chapeaux“ seit 1995 betreibt und alle Hüte selbst entwirft und herstellt, ist eine Fachfrau par excellence. Nicht nur, dass sie mit ihrem offenen und herzlichen Lächeln sofort besticht, sondern auch, weil sie, wenn man den ein oder anderen Hut aufprobiert, sofort mit dem geschulten Profiblick sieht, ob das gewählte Stück zu groß, zu klein ist oder perfekt sitzt. Mit gekonnten Handgriffen wird die Kopfbedeckung in die richtige Position geruckelt, die Krempe richtig in Form gebracht.




Die Werkstatt




Ein Blick in die Werkstatt zeigt professionelles Handwerk und die Ausstellungsstücke zeugen von Kreativität und gutem Geschmack.
Der Auftritt der“ Berlin Strawberries“ hat großartig in das Ambiente gepasst, die Chansons die Eleganz des Abends unterstrichen.


Und wenn man inmitten dieser Hutpracht steht, ist es auf jeden Fall keine Frage: Hut muss sein!

 
     Chapeaux Hutmode







Sonntag, 24. August 2014

between cupcakes and dresses

Wer meine Posts ein wenig verfolgt hat, der konnte schon mehrmals etwas über FEMKIT bei betweenisms lesen.

Und es gibt wieder Neues zu berichten, denn seit dem letzten Samstag kann man die tollen Kleider live und in Farbe auch im brandneuen FEMKIT Store erstehen.

Cindy und Vera, die beiden FEMKIT Köpfe, haben einen wunderschönen Laden geschaffen, der einen Bummel in Prenzlauer Berg noch bereichert und der mit Sektchen und süßen Cupcakes ganz ladylike eröffnet wurde.

mhmmmm Cupcakes
Vera und Cindy von Femkit





















Neben den tollen Kleidern, Röcken und Blusen gibt es auch eine große Auswahl von verzückenden Brautkleidern, die darauf warten, in der schönen Atmosphäre anprobiert zu werden. Da eine liebe Freundin von mir im nächsten Jahr
unter die Haube kommt, werde ich sie auf jeden Fall zu FEMKIT entführen, denn ich kann sie mir sehr gut in dem ein oder anderen Modell vorstellen.
Im September kommt die Herbst/Winter Kollektion auf die Kleiderständer, spätestens dann solltet ihr die Eberswalder Straße 16 in Eure Shopping Route aufnehmen.

Viel Spaß beim nächsten Bummel und dem FEMKIT Ladies viel Erfolg! 
Der FEMKIT Store in der Eberswalder Straße 16

Sonntag, 17. August 2014

between accessories

Die Bread & Butter ist zwar schon seit einem guten Monat vorbei, dennoch habe ich noch ein paar Schmankerl, von denen ich berichten und die ich Euch ans Herz legen möchte.
Besonders gefallen hat mir das Brillenlabel Komono. Die aus Belgien stammenden Designs reichen von klassisch bis extravagant und haben durch ihre Leichtigkeit einen hohen Tragekomfort. Die Modelle kosten alle unter 100€, was ich für eine hochwertige Sonnenbrille ziemlich gut finde.





Sonntag, 3. August 2014

between fashion and jewel

Und weil es so viel Spaß gemacht, gibt's hier noch einen Kooperationsartikel mit Fashion  Street Berlin:

http://www.fashionstreet-berlin.de/konplott-guido-maria-kretschmer-fashion-week-berlin-miranda-kontantinidou/

Freitag, 1. August 2014

between genius and madness

Als ich vergangenen Sommer in London war, habe ich es leider nicht geschafft, die David Bowie Ausstellung zu besuchen, umsomehr habe ich mich gefreut, als ich gelesen habe, dass die Ausstellung in den Martin Gropius Bau nach Berlin kommt. Und wie es so ist, habe ich den Besuch immer vor mir her geschoben, dass ich es fast in Berlin auch nicht geschafft hätte. Aber zack, kurz vor Schluss habe ich es jetzt doch noch hingekriegt....

Eigentlich bin ich bisher nicht so ein großer Bowie Fan gewesen, musikalisch spricht mich nicht alles an, aber Künstler, die so eine lange Zeit überdauern, sind einfach interessant. Vorrangig haben mich eigentlich die Kostüme gereizt, die David Bowie in den vergangenen Jahrzehnten in Szene setzten.


Und ich wurde nicht enttäuscht. Die ausgestellten Bühnenoutfits sind großartig und unterschiedlich, wie die 70er, 80er usw. eben auch unterschiedlicher nicht hätten sein können.


Der Typ an sich, muss irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn schweben, denn wie es scheint, inspiriert ihn so ziemlich alles, was er sieht, hört, sich um ihn herum abspielt....wie anstrengend muss das sein, aber vielleicht ist das auch nicht soooo ein schweres Los, wenn das, was man aus dem Sammelsurium von Eindrücken bastelt, am Ende von so viel Erfolg gekrönt ist.


Die Ausstellung lohnt sich finde ich auf jeden Fall und Dank der Verlängerung bis zum 24.08. hat man auch noch gute drei Wochen Zeit, dorthin zu pilgern.


Ich kann die Ausstellung auf jeden Fall empfehlen, auch denen, die sich nicht als großer David Bowie Fan sehen.