Donnerstag, 29. August 2013

between searching and sleeping


Das Tolle ist gerade, dass sich immer mehr Zeitfenster auftun, um mich um betweenisms zu kümmern. Je mehr innerfamiliär die Rolle der omnipräsenten Krankenschwester, Nahrungsversorgerin, Entertainerin zur lediglichen Supervisorin wandelt, desto mehr Spielraum tut sich auf, um interessante Dinge zu erleben und Schönes zu sehen, über die es sich zu berichten lohnt. 
Die Berlin Dress steht vor der Tür, da findet sich bestimmt das ein oder andere Schmuckstück., das ich mit herbringen kann.
Als kleine Detektiv-Aufgabe, um die Zeit  bis dahin zu verkürzen, muss ich noch unbedingt paar Schuhe online finden, bei denen es bei mir Liebe auf den ersten Blick beim Durchblättern der neuen Intouch Style war. Auch nach gefühlter stundenlanger Recherche, habe ich die super Schuhe aber leider bisher nicht auf Internetseite von asos, der angegebenen Quelle, finden können. Aber ich so leicht lässt sich mein Jagdinstinkt nicht abschalten, heute nach dem Elternabend, geht die Suche im Netz weiter…Frau hat ja sonst nix zu tun... Und was ist schon ein bißchen mehr Schlaf im Vergleich zu tollen Schuhen ;-)


Das sind zwar nicht die Schuhe die ich suche, aber die fand ich auch toll, gesehen beim Walk of Fashion:



Dienstag, 27. August 2013

between catwalk and Savignyplatz


...war das ein schöner Abend am Savignyplatz…in der Abendsonne, bei ner leckeren Erfrischung gab es eine bunt gemischte Modenschau verschiedener Berliner Designer, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Neben ein bißchen Berlin Prominenz tummelte sich am Platz ein durchgemischtes Publikum, die sich auf alle irgendwie für Mode interessierten oder zumindest für so ein bißchen Modezirkus.

Wirklich schöne Kleider gab es vom Label Femkit zu sehen, die auch den Preis für die beste Kollektion mitnehmen konnten. Der etwas biedere, feminine, im Detail raffinierte Look der Kollektion ist super. Und die unterstützenden Femkit Damen im Publikum zeigten, wie überzeugend die Kleider auch neben dem Laufsteg aussehen.

Und dann ist es wieder so lustig, wie einem Dinge manchmal über den Weg laufen, denn noch am Tag vor dem Walk of Fashion habe ich ein Femkit Kleid zufällig bei Dawanda entdeckt und überlegt, ob ich es mir nicht bestellen soll. Jetzt will ich es noch ein bißchen mehr.

Rund um war es auf jeden Fall ein schöner Ausklang für einen Sonntag "in between": Wettkampf Tag der Tochter, Kindergeburtstagseinladung des Söhnchens und am Abend eine Modenschau für die Mama ;-)

Hier noch der direkte Weg zu den wirklich schönen Kleidern: http://www.femkit.de/



Samstag, 24. August 2013

between 1989 and 2013


In den 80ern hatte ich eine Digitaluhr, die ich mir damals von meinem Taschengeld an einem der Krimskrams Stände am KuDamm gekauft habe. Natürlich hat sie in meinem Fundus nicht überdauert, bis sie diese Uhren ihre Renaissance im nächsten Jahrtausend erleben durften. Mit ein paar sentimentalen Gedanken habe ich an meine damalige Uhr gedacht und schon mit mir gehadert, ob ich mir der Erinnerung wegen nicht nochmal so ein Modell zulegen soll,ohne Frage diesmal in Gold, ein bißchen muss man natürlich schon mit der Zeit gehen ;-)

Wie so oft habe ich länger überlegt bis ich mich zum Handeln durchringen konnte und diesmal ist mir mein Geburtstag zuvor gekommen, eine Entscheidung zu treffen. Denn an besagtem Tag flatterte wirklich mit der Post das goldene Casio Modell in meinen Briefkasten. Oh wie hab ich mich gefreut, nicht nur, dass ich sie unglaublich schick finde, ich habe mich nach 20 Jahren ohne Uhr auch ganz schnell wieder an das gute Stück am Handgelenk gewöhnt und diesmal wird sie auf jeden Fall in meinem Fundus bleiben…für Jahrzehnte!



Mittwoch, 21. August 2013

between summer season and winter season


Die Zeit zwischen den Fashion-Weeks kann einem schon ganz schön lang werden, um wieder ein bißchen Mode-Luft zu schnuppern. Also habe ich mich auf die Suche im Netz gemacht, in der Hoffnung etwas zu finden, was zwischen Büro und Kinderwahnsinn ein bißchen Mode in den Alltag bringt.
Und wer sagt es, es stehen zwei Termine auf dem Programm, auf die es sich zu freuen lohnt!
Nach einem  Wettkampftag vom Töchterchen als motivierende und tröstende Begleitung am Wochenende, werde ich schwuppdiwupp mit einer eingelegten Verwandlungseinheit "between", den kommenden Sonntag beim Walk-of-Fashion am Savignyplatz ausklingen lassen. Ich zähle auf ein paar Schnappschüsse, die ich dann hier zeigen kann. Oh ich freu mich vom Open Air Catwalk zu berichten, meine erste Veranstaltung, die ich für betweenisms besuchen werde.

Und gibt es da noch Anfang September die Topshop Eröffnung, auf die freu ich ich dann ab Montag ;-)

Samstag, 17. August 2013

between summer and autumn



….sale ist großartig, überall kann man auf Schnäppchenjagd gehen und sich freuen, wurde das ein oder andere neue Stück geschossen.
Etwas schwer ums Herz wird mir allerdings, wenn ich auf den Kleiderständern neben den Sommerangeboten schon die neuen Herbstkollektionen hängen sehe, dann beschleicht, mich immer auch so eine leichte Abschiedspanik…NEIN ich möchte noch nicht wieder Pullis und lange Hosen anziehen, ich habe meine Sommerklamotten definitiv noch nicht ausreichend spazieren geführt. 
Ich möchte noch nicht die Riemchenschuhe gegen Boots tauschen und auch keine Rollis kaufen. Im Moment freue ich  mich jeden Morgen, wenn es noch eine Strickjacke tut und noch kein Mantel fällig ist, das hebt dann gleich die Laune.
Natürlich, wenn ich die neuen Saison Farben in den Zeitschriften und Läden sehe, dann kommt auch ein kleines bißchen Lust auf was Neues, aber da kann ich mich auch noch etwas in Geduld üben, auch wenn das sonst nicht meine größte Stärke ist. 
Ich bin noch nicht bereit meine Sonnenbrillen für die nächsten Monate in der Schublade nach hinten zu räumen, deswegen freue ich mich Im Moment riesig, dass der "richtige" Sommer sich nochmal blicken lässt und Röcke und Tops zum Einsatz kommen.

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Dienstag, 13. August 2013

between tubes and pots


…und davon Unzählige, so finde ich mich mittlerweile wieder, wenn ich mich ins Bad stelle, um meine Restaurationsarbeiten am Morgen und Abend vorzunehmen. Da gibt es das Gel, das die ungeliebten morgendlichen Kissenfalten-Abdrücke auf der Wange verschwinden lässt, die zauberhafte Augencreme, die die Fältchen etwas mildert und diese tollen Tages- und Nachtcremes, die den  Computerstrahlen-Schäden in der Haut entgegenwirken. Als Grundlage muss natürlich noch ein Serum aufgetragen werden, das die Haut vorbereitet, dass jetzt mit allerlei Wundermittel in Berührung kommt. Für all das gibt es natürlich dutzende von Argumenten, wenn man sich auf ein Gespräch mit Fachpersonal einlässt.
Ich habe von den Zauberinhalten keinerlei Ahnung und bin ehrlich gesagt schlichtweg überfordert bei der Menge der Produkten, was jetzt unabdingbar ist bei der täglichen Pflege… aber Gott sei Dank habe ich meine Schwester und meine Mutter, die aus der Branche kommen und mich immer wunderbar mit den wichtigsten Elixieren versorgen und sich besser als ich selbst meine Haut und ihre Bedürfnisse kennen. Ich habe mittlerweile aufgegeben zu verstehen, was Poren verfeinernd, liftend oder feuchtigkeitsregulierend wirkt. Ich bin brave Enduserin und plane einfach mit jedem "verordnetem" Tröpfchen und Tübchen mehr Restaurationszeit im Bad ein. Da wo früher Wasser, Nivea und Mascara in 5 Minnten gereicht haben, kommen jetzt diverse Cremes, Masken, Conceiler und ähnliches zum zeitintensiveren Einsatz.
Mein aktueller Neuzugang ist eine tolle Creme für den Hals, etwas was ab 40 auf jeden Fall eine Must have ist, wie mir bei der Übergabe gesagt wurde.
Bei allem Wahnsinn, den diese Produkte hervorzaubern, bzw. zaubern sollten, gefällt mir allerdings am besten, dass ich diese Zeit allein im Bad mit meine Freunden Lancaster, Estée Lauder, Clarins, Lancome, Dior, Biotherme, Shiseido, Carita, Chanel und wie sie alle heißen, liebe. Nichts lässt einen besser fühlen, als sich am Wochenende Zeit für eine schöne Maske zu nehmen und alle Alltagsschatten einfach aus dem Gesicht zu wischen ;-) 



Sonntag, 11. August 2013

between black and blue


...gibt es anscheinend nicht viel, wenn man sich die getragene Männermode im Alltag anschaut. Da wo man sich als Frau hier und da tragbare Alternativen zum Klamotteneinerlei holen kann, herrschst bei Männern oftmals immer noch Langeweile und zu wenig Experimentierfreude besteht.
So wirkt es auf mich, dass mitunter der Mut für etwas "anderes" nur besteht, wenn auch auch ein zweckmäßiger Grund damit gepaart werden kann. So begegnen einem im Büroalltag  plötzlich Badeshorts und Flipflops in ungeahnten Farben und Mustern bei hohen sommerlichen Temperaturen, dass man teilweise zu dem Schluss kommt, dass etwas weniger Mut an dieser modischen Stelle durchaus angebracht wäre.
Dabei müssen auch Männer sich nicht im langweiligen blauen oder schwarzen Einheitslook aufhalten. Mit etwas Liebe zum Detail können Akzente gesetzt werden, die den Alltagsanblick für die Umwelt durchaus angenehm gestalten.
So können Schals, Taschen, Socken, Schuhe so viel persönliche Note mitgeben, dass der Langeweile mit wenigen Mitteln der Kampf angesagt wird.
Also Männer, Mut zur Farbe, vielleicht sogar ein bißchen Glitzer, ihr tut damit nicht nur Euch selbst einen großen Gefallen.


Sonntag, 4. August 2013

between yellow and pink



Pink ist DIE Farbe für Klamotten und Accessoires in der kommenden Saison, so diktierten es zumindest die englischen und deutschen Modezeitschriften….im Moment kann ich mir das noch nicht so richtig vorstellen. Zu sehr ist bei mir die Bonbon Farbe mit dem Hello Kitty Image aus den vergangenen Tagen meiner Tochter im Kleinkindalter behaftet. Obwohl, wer wollte nicht noch vor ein paar Jahren das pink-glitzende "Klapp Handy" von Carry Bradshaw und irgendwie ist es auch immer noch ein bißchen schick, wenn man die Folgen jetzt in der Wiederholung sieht ;-)

…aber dennoch…pink?…..
andererseits, bis letztes Jahr war ich auch eine Verfechterin dessen, dass Gelb eine "Unfarbe" ist, die sich für keinerlei Gegenstand, geschweige denn Klamotte eignet. Aber seit dem die Mode mit verschiedensten Gelb Nuancen, zwischen Senf und Neongelb spielt, finden sich auch in meinem Schrank, Schuhe, Taschen, Shirts und ähnliches meiner ehemaligen Antilieblingsfarbe. 
Ob es wohl mit Pink ebenso läuft, dass es einem überall einfach so lange angeboten wird, dass man es dann einfach irgendwann toll finden muss? Und wenn dann Pink abseits der Gr. 128 auch überall in den Damenabteilungen etabliert ist, man dann eben doch Gefallen daran findet?

Es bleibt abzuwarten. Noch bin ich froh, dass wir die familiäre pink/rosa Prinzessinnen Phase überstanden haben…
 ein pinkfarbenes T-Shirt hab ich allerdings letztens schon gekauft, aber nur, weil es GOLDENE Schrift drauf hat ;-)